
Muss ein Drehbuchautor erzählen, was er außerhalb seiner Drehbücher macht? Nein. Aber man merkt es den Drehbüchern ohnehin an, also erzähle ich es lieber selbst.
Ich kann Dinge schlecht liegen lassen. Wenn mir etwas auffällt, fange ich an, daran zu ziehen, und höre erst auf, wenn es sich bewegt. Im Autorenberuf ist das ein Vorteil. Im Alltag ist es gelegentlich anstrengend für alle Beteiligten.
Hier stehen drei Geschichten, die nichts mit Film zu tun haben: eine über eine Frau und einen geglückten Einbruch, eine über einen fehlenden Bordstein und eine über eine Spitzmaus namens Sandro.
Zuhause
Darja
Stefan und Sonja, zwei Katzen
Bernau bei Berlin
Nebenbei
Bürgerinitiative für eine sichere Straße
Fundtierassistent für Wildtiere
Gespräche mit Parteien, Ämtern und dem Bürgermeister
Dauerhaft
Zu viele Ideen
Zu wenig Regale
Ein Notizbuch, das nie da ist, wenn es gebraucht wird

Nichts davon hat mit Drehbüchern zu tun.
Alles davon landet irgendwann in einem.